Dienstag, 11. Juli 2017

Minds Mastering Machines: Neue Konferenz zum Machine Learning

heise-Angebot : Minds Mastering Machines: Neue Konferenz zum Machine Learning

11.07.2017 14:23 Uhr Rainald Menge-Sonnentag

Die Fachkonferenz widmet sich Themen wie Deep Learning und künstlichen neuronale Netzen. Sie richtet sich an Entwickler, Data Scientists sowie Forscher und berücksichtigt die zahlreichen Frameworks ebenso wie spezielle Hardware und deren Programmierung.

heise Developer und der zu Heise Medien gehörende dpunkt.verlag erweitern mit der Minds Mastering Machines (M³) ihr Portfolio an Entwicklerkonferenzen. Die Veranstaltung widmet sich den Themen Machine Learning und Künstliche Intelligenz und ist ebenso auf ein Fachpublikum ausgerichtet wie die M³-Konferenz, die heise Developer zusammen mit The Register im Oktober in London ausrichtet. Dennoch gestalten die Organisatoren das Programm unabhängig von der englischen Veranstaltung mit einem deutschen Programmkomitee.

Die Minds Mastering Machines wird vom 24. bis 26. April 2018 in Köln stattfinden. Sie spricht Softwareentwickler ebenso an wie Forscher und Data Scientists, die Daten intelligent auswerten. Dabei werden die zahlreichen Frameworks wie TensorFlow, Caffe und Torch eine große Rolle spielen. Leistungsfähige Machine-Learning-Software steht nicht zuletzt dank des Open-Source-Wettrennens der großen Unternehmen wie Google, Facebook, Microsoft und IBM jedem offen.

Von spezieller Hardware bis zur konkreten Umsetzung

Daneben wird es auch hardwarenahe Vorträge geben, die sich mit speziell auf Machine Learning ausgerichteten GPUs und CPUs beschäftigen. Auch deren Programmierung mit Frameworks wie OpenCL, CUDA und ROCm wird nicht zu kurz kommen. Parallele Prozesse sollen dabei ebenso zur Sprache kommen wie das optimale Ausnutzen der unterschiedlichen Stärken der jeweiligen Prozessoren.

Einsteiger in die Materie erhalten einen Einblick in die Funktionsweise künstlicher neuronaler Netze und Deep Learning. Darüber hinaus wird ein Workshop-Tag viel Raum bieten, tiefer in die einzelnen Themen einzutauchen.

Damit die Veranstalter die Vorträge optimal auf die Interessen der potenziellen Teilnehmer ausrichten können, haben sie eine Umfrage gestartet. Außerdem können Interessierte beim Call for Suggestions sowohl konkrete Themenvorschläge als auch Sprecherwünsche einbringen. Wer über den Fortgang der Konferenz auf dem Laufenden bleiben möchte, kann sich für den Newsletter eintragen oder den Veranstaltern auf Twitter folgen. (rme)



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